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Matthias Dörfer

"EIN SPIEL MIT DER KÖNIGIN"
Es gibt nur ein Gemeinsames: die nicht Wiederholbarkeit.




 
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Eine fast vergessene Kunst des Orgelspiels

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Der größte Unterschied zwischen Improvisation und Stegreifspiel

liegt darin, dass dieses sich selbst zum Ziel hat, einmalig ist und trotz aller Unvollkommenheit immer zum Ende fertig ist.

Die Improvisation dagegen sieht das jeweilige Zwischenergebnis als etwas Offenes und Unfertiges an und lehnt sich an Vorhandenes an.

 

Es gibt

nur ein Gemeinsames: 

D i e
Nichtwiederholbarket

 

Es ist die höchste Kunst des Orgelspiels, das Stegreifspiel.

Das Notenpult an einem Spieltisch ist für einen Stegreifspieler eine überflüssige Einrichtung.

Seine Noten sind nirgendwo aufgeschrieben, sie entstehen in seinem Kopf.

Seit jeher genossen Organisten, die diese Art des Spiels beherrschen, ganz besondere Hochachtung.

Aber leider traut sich heutzutage, kaum ein renommierter Organist, öffentlich die Kunst des Stegreifspiels zu spielen und belächelt das Stegreifspiel herabschauen.

Hörprobe "Die Sinne entgleiten lassen"


Aus Liebe an der Musik, mein Angebot,
war und ist es, die musikalische Klangvielfalt einer Kirchenorgel in Ihrer großen Breite Zuhörern anzubieten.

Als musikalisches Gesamtkonzept, spiele ich Orgelkonzerte aus dem Musikbereich der freien Kirchenorgelimprovisation oder auch Stegreifspiel genannt.

Einspielungen bei1

Stegreifspiel an der Orgel

Ist eine spontane Komposition von Stimmung, Idee, Form, Farbe und   Feierlichkeit - und deshalb nicht  wiederholbar. Sie fällt immer anders aus!  Auch bei gleicher oder ähnlicher Idee!

Farbigkeit des Klanges bringt unendlich viele Ideen zu Tage - auch nicht wörtlich wiederholbar! Es geschieht musikalisch immer anders! Ist nicht eindeutig (musikwissenschaftlich) zu definieren.

Es geht  einfach nicht! Ist so vielschichtig geprägt, dass es eine Eindeutigkeit nicht gibt. Natürlich hat es auch mit einer immensen Spielfreude zu tun. «Es ist ein Tummelfeld für die Musiker», sagt Wolfgang Sieber, seit 25 Jahren Organist an der Hofkirche Luzern.

Musizieren aus dem Stegreif
Manchmal bekommt man den Eindruck, es herrsche eine gewisse Angst: Jedenfalls gestanden berühmte Klassik-Interpreten in Interviews, dass sie durchaus gelegentlich improvisieren. Aber nur für sich, zu Hause: Nie im Konzert!

Leider ist Improvisation auch etwas sehr Spontanes, der flüchtigste Teil in der ohnehin schon flüchtigen Kunstform Musik. Gespielt, gehört – und weg ist es, wenn nicht gerade ein Tonband mitläuft.

So können wir nur erahnen, wie einst ein Händel, ein Beethoven oder ein Bruckner auf der Orgel improvisierten.
Sie haben davon nur einen Bruchteil ausnotiert, das heisst: fast nichts. «Einen Bruckner spielen zu hören, das wäre einer meiner Himmelswünsche», sagt Wolfgang Sieber. In der Realität: unwiederbringlich vorbei.


--Link zu meinem Orgelradio 24 h


Liveübertragungen


spiele ich spontan
und sind im Player bei der Übertragung
mit "line in"im Laufband zu sehen.


Zu allen anderen Zeiten,
übertrage ich meine
schon aufgenommen Stücke.

Die Kunst des Stegreifspiels

zeichnet von alters her die Meisterschaft
im Orgelspiel aus.Johann Sebastian Bach
beispielsweise war hochberühmt für sein Stegreifspiel.

Im Unterschied zum Spiel nach Noten oder auch zum Auswendigspielen muss in der
Kunst des Stegreifspiels die Musik
während des Spielens erst erfunden
werden. Der Hörer erlebt unmittelbar, wie das
Stück unter den Händen des Spielers entsteht.



Matthias Dörfer
15517 Fürstenwalde Spree
Email: kirchenorgel-improvisator@online.de
Tel.:  +49 3361 4917884
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